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Fragen zu den Hühnervögeln

 

171. Welche der nachgenannten Wildarten gehören zu den Raufußhühnern?

a) Alpenschneehuhn

b) Fasan

c) Raufußbussard

d) Rebhuhn

e) Birkwild

f) Haselwild

 

172. Welche der nachgenannten Hühnervögel sind reine Waldbewohner?

a) Fasan

b) Rebhuhn

c) Wachtel

d) Haselwild

e) Auerwild

 

173. Welche der nachgenannten Aussagen über den Lebensraum des Auerwildes ist richtig?

a) Auerwild bevorzugt dichte, geschlossene Plenterwaldstrukturen mit hohem Laubholzanteil

b) Das Auerwild bevorzugt altholzreiche, zum Teil aufgelichtete Bergwaldstrukturen mit reichlich Beerkraut am Boden

c) Almflächen

 

174. Welche der nachgenannten Pflanzen ist für die Sommeräsung des Auerwildes von Bedeutung?

a) Adlerfarn

b) Heidelbeere

c) Vogelbeere

 

175. Welche der nachgenannten Pflanzen sind für die Winteräsung des Auerwildes von großer Bedeutung?

a) Heidelbeere

b) Brombeere

c) Kiefer

d) Tanne 

 

176. Wo übernachtet der Auerhahn?

a) Auf dem Boden bevorzugt auf Waldlichtungen

b) Auf Bäumen im Altholz

c) Auf Bäumen von etwa 10 bis 20-jährigen Dickungen

 

177. Welche der nachgenannten Lebensräume sind für das Birkwild geeignet?

a) Tannenreiche Plenterbestände

b) Ausgedehnte Hochmoorflächen

c) Lichte Bergwälder an der Baumgrenze

d) Laubholzreiche Mischbestände

 

178. Welcher der nachgenannten Lebensräume ist für das Haselwild geeignet?

a) Junge Wälder mit hohem Weichlaubholzanteil

b) Große geschlossene Nadelwälder

c) Großflächiges Wiesen- und Ackerland mit Hecken, Rainen und kleinen Feldgehölzen

 

179. Welche der nachgenannten Aussagen zum Alpenschneehuhn sind richtig?

a) Es lebt oberhalb der Baumgrenze

b) Sein Gefieder ist im Winter weiß

c) Sein Gefieder ist ganzjährig weiß

 

180. Welche der nachgenannten Wildarten zählen zu den Feldhühnern?

a) Haselwild

b) Wachtel

c) Fasan

d) Alpenschneehuhn

e) Rebhuhn

 

181. Wann löst sich die Rebhuhnkette (Volk) zur Paarung auf?

a) September/Oktober

b) November/Dezember

c) Februar/März

 

182. Wie setzt sich eine Rebhuhnkette im August zusammen?

a) Aus der alten Henne und den Junghühnern

b) Aus den Elterntieren (Hahn und Henne) und den Junghühnern

c) Aus den Junghühnern

 

183. Wodurch findet eine versprengte Kette Rebhühner rasch wieder zusammen?

a) Sie finden sich am Übernachtungsplatz ein, den alle Mitglieder der Kette kennen

b) Sie geben ihren Standort durch Lockrufe kund und laufen zusammen

c) Alle Kettenmitglieder fliegen dorthin zurück, wo sie gesprengt worden sind

 

184. Wie lange bleiben die Rebhühner im Familienverband (Kette) zusammen?

a) Bis zur Flugfähigkeit der Jungen

b) Bis zum ersten Schneefall

c) Bis zur Paarungszeit im nächsten Frühjahr

 

185. Welchen der nachgenannten Lebensräume bevorzugt der Fasan?

a) Fichtenwälder mit viel Altholz

b) Auen und Bruchwälder mit Wald, Wiese, Wasser und Feld

c) Reine Feldreviere 

 

Fragen zum Schwarzwild

 

97. Welche Auswirkungen kann ein hoher Maisanteil in der Nahrung auf das Schwarzwild haben?

a) Frühere Geschlechtsreife

b) Mehr überlebende Frischlinge pro Wurf

c) Geringeres Brechen in Wiesen

 

98. Welche der nachgenannten Aussagen ist richtig?

a) Schwarzwild ist ein Fleischfresser

b) Schwarzwild ist ein Pflanzenfresser

c) Schwarzwild ist ein Allesfresser

 

99. Wie lange dauert die Tragzeit beim Schwarzwild?

a) Etwa 4 Monate

b) Etwa 6 Monate

c) Etwa 8 Monate Sachgebiet 

 

100. Wann beginnt beim Schwarzwild der Zahnwechsel?

a) Im Alter von etwa 6 Monaten

b) Im Alter von etwa 12 Monaten

c) Im Alter von etwa 16 Monaten

 

101. Welche der nachgenannten Aussagen ist richtig?

a) Im Februar geborene Frischlinge können noch im gleichen Jahr rauschig werden

b) Schwarzwild wird frühestens im zweiten Lebensjahr (als Überläufer) erstmals rauschig

c) Schwarzwild wird frühestens im dritten Lebensjahr (als Bache) erstmals rauschig

 

102. Wann sondert sich beim Schwarzwild die Bache von der Rotte ab?

a) Vor der Rauschzeit

b) Nach der Rauschzeit

c) Vor dem Frischen

d) Nach dem Frischen

 

103. Wie lange werden Frischlinge von der Bache gesäugt?

a) Etwa bis 4 Monate

b) Etwa bis 6 Monate

c) Etwa bis 8 Monate

 

104. In welchem Alter kann ein weibliches Stück Schwarzwild frühestens geschlechtsreif werden?

a) Im 1. Lebensjahr

b) Im 2. Lebensjahr

c) Im 3. Lebensjahr

 

105. In welchem Lebensalter verlieren die Frischlinge des Schwarzwildes ihre charakteristischen Jugendstreifen?

a) Im Alter von etwa 2 bis 3 Monaten

b) Im Alter von etwa 4 bis 5 Monaten

c) Im Alter von etwa 11 bis 12 Monate

 

106. Wann ist beim Schwarzwild das Dauergebiss vollständig entwickelt?

a) Nach 9 Monaten

b) Nach 14 Monaten

c) Nach 24 Monaten

 

107. Welcher Sinn ist beim Schwarzwild am schlechtesten ausgebildet?

a) Gesichtssinn

b) Geruchssinn

c) Gehörsinn

 

108. Welche der nachgenannten Aussagen zu Überläufern ist richtig?

a) Überläuferbachen und Überläuferkeiler leben immer in derselben Rotte

b) Überläuferkeiler sondern sich im Alter von ca. 18 Monaten in der Regel von der Rotte ab

c) Überläuferbachen und Überläuferkeiler bilden jeweils eigene Rotten

 

109. Welche Aussagen treffen bezüglich der Fortpflanzung des Schwarzwilds zu?

a) Der Zeitpunkt der ersten Rausche hängt eher von der körperlichen Verfassung ab als vom Alter

b) Die erste Rausche tritt im November/Dezember des zweiten Lebensjahres ein

c) Frischlinge können nicht beschlagen werden

d) Neben der Rauschzeit im Frühwinter kann es auch zu weiteren Zeiten zu Fortpflanzungsaktivitäten kommen

 

110. Wie nennt man das Warnsignal der Bache?

a) Rauschen

b) Mahnen

c) Blasen

 

111. Sind mit der Bache anwechselnde starke, einfarbig braune Frischlinge auf die Führung der Bache angewiesen?

a) Ja

b) Nein

 

24. Der jährliche Zuwachs beim Schwarzwild unterliegt starken Schwankungen. Welche der nachgenannten Einflussfaktoren wirken sich zuwachsmindernd aus?

a) Schneereiche und lange Winter

b) Trockenes Frühjahr

c) Fehlende Eichen-, Buchenmast

d) Heiße Sommer

 

25. Wie hoch sollte der Streckenanteil an Frischlingen beim Schwarzwild sein?

a) Ca. 30 %

b) Ca. 50 %

c) Ca. 70 %

 

26. Welche Aussagen enthalten die „Empfehlungen zur Reduktion überhöhter Schwarzwildbestände“?

a) zur Hauptschadenszeit Anlage von Ablenkfütterungen im Feld

b) Kirrmenge begrenzen auf 1kg je Kirrung

c) Abstimmung der Kirrtätigkeit innerhalb der Schwarzwild-arbeitsgemeinschaften

d) Beimischung tierischer Futtermittel zur Kirrung, um Attraktivität zu erhöhen

e) Keine Kirrung im Feld bis zum Abernten der Felder

 

27. Welche Maßnahmen sollen zur Regulierung des Schwarzwildbestandes ergriffen werden?

a) Forcierung von revierübergreifenden Bewegungsjagden und Sammelansitzen

b) Teilnahme an Übungsschießen im Vorfeld zur Steigerung der Schießfertigkeit und Treffsicherheit

c) Schonung starker Frischlinge und Überläufer

d) Erlegen von Frischlingen ungeachtet der körperlichen Stärke

e) Möglichst große und nahe aneinander liegende Kirrplätze im Revier 

 

Fragen zum Damwild

 

54. Wann brunftet das Damwild?

a) August/September

b) Oktober/November

c) Dezember/Januar 

 

55. In welchen der nachgenannten Monate wirft der Damschaufler sein Geweih ab?

a) Februar/März

b) April/Mai

c) Juli/August

 

56. In welchem der nachgenannten Monate hat ein 7-jähriger Damschaufler sein Geweih gewöhnlich fertig verschlagen (verfegt)?

a) Mai

b) Juni

c) September

 

57. Welcher der nachgenannten Lebensräume ist für das Damwild am besten geeignet?

a) Große geschlossene Nadelwaldungen im Mittelgebirge

b) Großflächiges Wiesen- und Ackerland mit Hecken, Sträuchern und kleineren Feldgehölzen

c) Mischwaldungen in Gemengelagen mit Feld- und Wiesenflächen

 

58. Welches der nachgenannten Wildtiere schlägt Brunftkuhlen?

a) Rothirsch

b) Rehbock

c) Damschaufler

d) Keiler 

 

Fragen zum Rotwild

 

 

30. Welche der nachgenannten Verhaltensweisen treffen auf Rotwild zu?

a) Territorial

b) Gruppenbildung

c) Weite Wanderungen

 

31. Welche Äsungsverhaltensweisen sind typisch für Rotwild?

a) Naschhaft, wählerisch

b) Flächiges Abäsen

c) Schälen von Bäume

 

32. Wie viele Kälber setzt das Alttier des Rotwildes in den Rotwildvorkommen Bayerns gewöhnlich?

a) 1 Kalb

b) 2 Kälber

c) 3 Kälber

 

33. Wie lange dauert die Brunft beim Rotwild?

a) 1 Woche

b) 2 bis 4 Wochen

c) 8 bis 10 Wochen

 

34. Womit verteidigt sich ein weibliches Stück Rotwild?

a) Mit den Vorderläufen

b) Mit den Hinterläufen

 

35. Wo sitzen beim Rotwild die Grandeln?

a) Im Oberkiefer

b) Im Unterkiefer

 

36. Wann wirft der mittelalte Rothirsch in der Regel sein Geweih ab?

a) Vorwiegend Januar

b) Februar/März

c) April/Mai

 

37. Welche der nachgenannten Lautäußerungen kommen beim Rotwild vor?

a) Schrecken

b) Blasen

c) Mahnen

d) Fiepen 

 

38. Wann brunftet in Bayern das Rotwild?

a) Mitte Juli bis Mitte August

b) Mitte September bis Mitte Oktober

c) Mitte November bis Mitte Dezember

 

39. Welcher der nachgenannten Monate liegt in der Zeit des Wechsels vom Sommerhaar zum Winterhaar des Rotwildes?

a) August

b) Oktober

c) Dezember

 

40. Wer führt in der Regel ein Rotwildrudel, bestehend aus Alttieren, Schmaltieren, Kälbern und geringen Hirschen an?

a) Ein nicht führendes Alttier

b) Ein führendes Alttier

c) Ein Hirsch

d) Ein Schmaltier

 

41. In welchen Monaten befindet sich das Rotwild in der sogenannten Feistzeit?

a) Mai/Juni

b) Juli/August

c) Oktober/November

 

42. Nach wie viel Monaten ist in der Regel der Zahnwechsel beim gesunden Rotwild beendet?

a) Nach etwa 13 bis 15 Monaten

b) Nach etwa 17 bis 19 Monaten

c) Nach etwa 28 bis 30 Monaten

d) Nach etwa 36 bis 38 Monaten

 

43. Wann ist der Rothirsch in freier Wildbahn in der Regel frühestens ausgewachsen?

a) Mit ca. 3 Jahren

b) Mit ca. 6 Jahren

c) Mit ca. 10 Jahren

 

44. Welche drei der nachgenannten Verhaltensweisen oder Merkmale sind für einen alten Hirsch der freien Wildbahn typisch?

a) Vertraut

b) Heimlich, vorsichtig

c) Starker, kurzer Träger

d) Langer, schmaler Träger

e) Starker Widerrist

f) Zwölfergeweih

 

45. Wann beginnt der mittelalte Rothirsch sein Geweih zu schieben?

a) Januar

b) März

c) Mai

 

46. In welchem der nachgenannten Monate hat ein alter Rothirsch sein Geweih gewöhnlich fertig verschlagen (verfegt)?

a) Juni 

b) August

c) Oktober

 

47. Wirft zuerst der alte oder der junge Rothirsch ab?

a) Der alte Rothirsch

b) Der junge Rothirsch

 

48. Gibt es beim Hirschkalb des Rotwildes ähnlich wie beim Bockkitz des Rehwildes ein Erstlingsgeweih, welches noch im ersten Lebensjahr abgeworfen werden kann?

a) Ja

b) Nein

 

49. Ab dem wievielten Kopf hat ein Rothirschgeweih Rosen?

a) Ab dem 1. Kopf

b) Ab dem 2. Kopf

c) Ab dem 3. Kopf

 

50. In welchem Alter erreicht der heimische Rothirsch in der freien Wildbahn gewöhnlich sein stärkstes Geweih?

a) Mit 6 bis 8 Jahren

b) Mit 10 bis 14 Jahren

c) Mit 15 bis 18 Jahren

 

51. Wann beginnt der Rothirsch sein erstes Geweih zu schieben?

a) Im Herbst des Geburtsjahres

b) Im Frühjahr des auf die Geburt folgenden Jahres

c) Im Sommer des auf die Geburt folgenden Jahres

 

52. Wie viele Monate liegen zwischen dem Abwerfen des alten bis zum Fegen des neuen Geweihs beim Rothirsch?

a) Etwa 3 Monate

b) Etwa 5 Monate

c) Etwa 8 Monate

 

53. Welche Aussagen treffen auf die Lebensweise des Rotwildes zu?

a) Es äst selektiv vorzugsweise Knospen und Kräuter

b) Rotwild ist von Natur aus tagaktiv

c) Die stärksten Hirsche stehen das ganze Jahr bei den Kahlwildrudeln

d) Rotwild reduziert im Winter seinen Stoffwechsel, um Energie zu sparen

e) Rotwild meidet offenes Gelände

f) Das Leittier ist immer ein führendes Stück

 

Fragen zu den Marderartigen

 

141. Welche nachgenannte Aussage zum Fischotter ist richtig?

a) Der Fischotter ernährt sich ausschließlich von Fischen

b) Bei ausgewachsenen Fischottern lassen sich Fähe und Rüde anhand der Körpergröße deutlich unterscheiden

c) Durch den Abdruck der Schwimmhäute lässt sich seine Spur von anderen unterscheiden

 

142. Welche der nachgenannten Wildarten gehören zur Familie der Marder?

a) Marderhund

b) Dachs

c) Hermelin

d) Fischotter

e) Murmeltier

 

143. Bei welchen der nachgenannten Wildarten fällt die Paarungszeit etwa in die Zeit der Rehbrunft?

a) Muffelwild

b) Dachs

c) Gamswild

d) Fuchs

e) Baummarder

 

144. Wann ist die Ranzzeit der Baum- und Steinmarder?

a) Februar/März

b) Mai/Juni

c) Juli/August

 

145. Um welchen Marder handelt es sich, wenn der Kehlfleck weiß und gegabelt ist?

a) Iltis

b) Steinmarder

c) Baummarder

d) Fischotter

 

146. Welche Kennzeichen finden sich beim Baummarder?

a) Gelber Kehlfleck

b) Weißer Kehlfleck

c) Behaarte Sohle der Pranten

d) Nackte Sohle der Pranten

e) Nicht gegabelter Kehlfleck

 

147. Welche der nachgenannten Tagesverstecke werden vom Baummarder häufig angenommen?

a) Höhlen in Waldbäumen

b) Greifvogelhorste

c) Strohhaufen in Dorfscheunen

d) Lange Durchlässe im Feld mit trockenen Schächten

 

148. Welche Marderart lebt häufig in Feldscheunen?

a) Dachs

b) Baummarder

c) Steinmarder

 

149. Welche der nachgenannten Aussagen zum Iltis sind richtig?

a) Iltisse leben bevorzugt in Eichhörnchenkobeln

b) Iltisse legen häufig Nahrungsvorräte an

c) Iltisse erbeuten häufig Frösche, Wanderratten und Mäuse

d) Iltisse verfärben im Winter weiß

 

150. Welche der nachgenannten Aussagen zum Großen Wiesel (Hermelin) sind richtig?

a) Es ernährt sich hauptsächlich von Mäusen und anderen kleinen Nagern

b) Es ernährt sich hauptsächlich von Fröschen und anderen kleinen Amphibien

c) Die Rutenspitze ist auch im Sommer schwarz

d) Es lebt überwiegend in waldarmer Landschaft

e) Es kommt häufig auf Dachböden vor

 

151. Welche der nachgenannten Aussagen zum Kleinen Wiesel (Mauswiesel) sind richtig?

a) Die Rutenspitze ist auch im Sommer schwarz

b) Es ernährt sich fast ausschließlich von Mäusen

c) Es jagt auch in Mäusegängen

d) Es ist ausschließlich nachtaktiv

 

152. Welche Merkmale gelten für das Trittsiegel des Dachses?

a) Fünf Zehen sichtbar

b) Vier Zehen sichtbar

c) Lange Abdrücke der Nägel ("Nageln")

 

153. Wann ist die Ranzzeit des Dachses?

a) Februar/März

b) Mai/Juni

c) Juli/August

 

154. In welchem der nachgenannten Zeiträume wirft i. d. R. die Dachsfähe?

a) Februar/März

b) Mai/Juni

c) Juli/August

 

 

Fragen zu den Wildtauben

1. Wie unterscheidet sich die junge Ringeltaube von der alten?

a) Der jungen Taube im ersten Jahr fehlt der weiße Halsring

b) Der alten Taube fehlt der weiße Flügelbug

c) Die junge Ringeltaube hat einen blaugrauen Schnabel

d) Die Ständer der jungen Ringeltaube sind schwarz

 

2. Welche der nachgenannten Wildarten leben für einen Zeitraum von mindestens einem Jahr monogam?

a) Ringeltaube

b) Rebhuhn

c) Fasan

d) Waldschnepfe

e) Haselwild

 

3. Bei welchen der nachgenannten Wildarten beteiligen sich die männlichen Tiere an der Aufzucht der Jungen?

a) Ringeltaube

b) Auerwild

c) Stockente

d) Mäusebussard

e) Steinadler

f) Rebhuhn

 

4. Welche der nachgenannten Federwildarten hat im Gelege jeweils nur zwei Eier?

a) Lachmöwe

b) Waldschnepfe

c) Ringeltaube

 

5. An welchem Gefiedermerkmal kann im Spätsommer die ältere Ringeltaube eindeutig von der jüngeren Ringeltaube im ersten Lebensjahr unterschieden werden?

a) Dunkles Stoßende

b) Weißes Band auf der Schwingendecke

Xc) Weißer Halsring

 

6. Welche der nachgenannten Wildarten brütet in der Regel – auch wenn das Erstgelege nicht zerstört wurde – mehrmals im Jahr Junge aus?

a) Auerwild

b) Mäusebussard

c) Ringeltaube

d) Rebhuhn

 

7. Wer füttert die jungen Türkentauben?

a) Nur die weibliche Taube

b) Nur der Tauber

c) Die weibliche Taube und der Tauber

 

8. Woraus besteht die Nahrung der jungen Ringeltauben in den allerersten Lebenstagen?

a) Aus vorverdauter Nahrung aus dem Kropf der Altvögel

b) Aus einem Sekret, das aus Drüsen im Kropf der Altvögel abgesondert wird (Kropfmilch)

c) Aus Pflanzenkeimen, die die Altvögel den Nestlingen zutragen

 

9. Wie oft brütet die Turteltaube normalerweise in einem Jahr?

a) 1-mal

b) 2- bis 3-mal

c) 4- bis 5-mal

 

10. Wer versorgt die im Nest hockenden Jungen der Ringeltauben mit Kropfmilch?

a) Nur die weibliche Taube

b) Nur der Tauber

c) Die weibliche Taube und der Tauber

 

11. Wer bebrütet bei der Ringeltaube das Gelege?

a) Nur die männliche Taube (Tauber)

b) Nur die weibliche Taube (Täubin)

c) Tauber und Täubin im Wechsel

 

12. Wo nistet die Hohltaube?

a) In verlassenen Krähennestern

b) In alten Schwarzspechthöhlen

c) In selbstgebauten Nestern auf Fichten

d) Auf dem Boden

 

13. Welche Wildtaubenarten dürfen bejagt werden?

a) Ringeltauben

b) Türkentauben

c) Hohltaube

d) Turteltaube

e) Stadttauben

 

14. Wann dürfen Tauben  in Bayern bejagt werden?

a) vom 01.11. – 20.02.

b) ganzjährig ohne Rücksicht auf führende Elterntiere

c) ganzjährig mit Rücksicht auf führende Elterntiere

d) vom 15.03. bis 15.07.

 

 

15. Wie viele Eier legen Tauben?

a) 4-6

b) zwei

 

16. Welche Taube bleibt als Standvogel bei uns?

a) Ringeltaube

b) Türkentaube

c) Hohltaube

d) Turteltaube

 

17. Woher kommt die Türkentaube?

a) Nordamerika

b) Ostasien

c) Kleinasien

 

18. Welche Taubenart ist ein Langstreckenzieher?

a) Ringeltaube

b) Türkentaube

c) Hohltaube

d) Turteltaube

 

19. Welchen Lebensraum bevorzugt die Türkentaube?

a) Als Kulturfolger urbanen Bereich

b) ruhige geschlosene Wälder

c) Moore und Sümpfe

 

 

20. Können Tauben das Wasser an der Tränke einsaugen?

a) ja

b) nein

 

21. Von wem stammen unsere Haustauben ab?

a) Ringeltaube

b) Türkentaube

c) Turteltaube

d) Hohltaube

e) Süd- Osteuropäische Felsentaube

 

 

Fragen zu den Hundeartigen

 

133. Wann ist die Ranzzeit des Fuchses?

a) Oktober/November

b) Januar/Februar

c) April/Mai

d) Juli/August

 

134. Welche der nachgenannten Aussagen zum Fuchs ist richtig?

a) Füchse können schon im ersten Lebensjahr geschlechtsreif werden b) Füchse können erst im zweiten Lebensjahr geschlechtsreif werden c) Füchse können bereits im 6. Lebensmonat geschlechtsreif werden

 

135. Wie lang geht die Fuchsfähe dick?

a) Ca. einen Monat

b) Ca. zwei Monate

c) Ca. drei Monate

 

136. Aus wie vielen Welpen besteht gewöhnlich ein Fuchsgeheck?

a) 2 Welpen

b) 4 bis 6 Welpen

c) 9 bis 10 Welpen

 

137. Wo befindet sich die Viole beim Fuchs?

a) An den Hinterläufen

b) Zwischen den Gehören (Ohren)

c) An der Oberseite der Luntenwurzel

 

138. Wie lange werden die Fuchswelpen gesäugt?

a) Ca. einen Monat

b) Ca. zwei Monate

c) Ca. drei Monat

 

139. In welchen der nachgenannten Monate löst sich in der Regel das Fuchsgeheck auf?

a) April/Mai

b) Juli/August

c) Oktober/November

 

140. Welche der nachgenannten Aussagen zum Fuchs sind richtig?

a) Füchse erreichen ihre höchste Siedlungsdichte in großen zusammenhängenden Waldgebieten

b) Füchse erreichen hohe Siedlungsdichten in Wald-Feld-Gemengelagen

c) Füchse besiedeln zunehmend städtische Bereiche

d) Füchse meiden städtische Bereich

 

156. Welche der nachgenannten Aussagen sind richtig?

a) Der Marderhund gehört zur Familie der Marder

b) Der Marderhund ist ein Allesfresser

c) Der Marderhund klettert gut

d) Der Marderhund ist überwiegend nachtaktiv

e) Der Marderhund zählt zu den Hundeartigen